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Berichte - Bilder - Impressionen

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Vom 22.6.-24.6.2018 fuhren 17 Gemeindemitglieder der Herz Jesu Gemeinde Diez nach Bad Düben, in Sachsen, um die 25jährige Partnerschaft mit der dortigen Kirchengemeinde Hl.Familie zu feiern. Wie schon in den vergangenen Jahren gab es auch im Jubiläumsjahr wieder ein abwechslungsreiches Programm für das gemeinsame Wochenende. Die Kirche in Eilenburg wurde unter fachkundiger Begleitung von Pfarrer Schade besichtigt und auch Reste der Eilenburg selbst, an deren Ort die Wiege der Sachsen liegt. Am Samstag war das Filmmuseum in Bitterfeld-Wolfen das Ziel. Die gesamte Filmindustrie hat
hier ihren Anfang genommen - AGFA Filme sind jedem bekannt. Der Goitzschesee, ganz in der Nähe, lud auch bei leichtem Regen zu einem kleinen Spaziergang ein. Traditionell gibt es am Samstagabend ein gemeinsames Beisammensein im Gemeindesaal - Zeit für gute Gespräche, Zeit um die gewachsene Gemeinschaft zu pflegen, Zeit zum Überreichen von Geschenken. 
Seit Beginn der Partnerschaft finden jährliche Treffen abwechselnd in Diez und Bad Düben statt. Bevor es am Sonntag, nach einem gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer Poschlod, zurück nach Diez ging, wurde noch eine Ausstellung zum 30jährigen Krieg im Naturparkhaus Bad Düben besichtigt.
Wir freuen uns alle auf ein Wiedersehen im Juni 2019 in Diez.

Wenn an Kartfreitag die Glocken unterwegs Richtung Rom sind, dann wird eben geklappert. Auch in diesem Jahr waren wieder Kinder aus Balduinstein zum alljährlichen klappern unterwegs.

 

 

„Jesus zieht in Jerusalem ein“ – so klang es am Palmsonntag vom Marktplatz hinauf zur Herz Jesu Kirche.
Angeführt von den Messdienern und vielen Kindern mit ihren Palmstöcken zog die zahlreich versammelte Gemeinde bei herrlichem Sonnenschein nach der Palmweihe und dem Evangelium in die Kirche ein. Die Kinder erlebten die Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem anschließend in der Kinderkirche anhand eines Legebildes nach.
Bereits einen Tag vorher hatten sich Kinder und Eltern zum Palmstockbasteln sowohl in Diez als auch in Katzenelnbogen getroffen und sich so auf den Beginn der Karwoche eingestimmt.

Unter diesem Motto steht die diesjährige Misereoraktion. Das Plakat zeigt eine lebensbejahende, lachende Frau aus Indien, ohne das wir näheres über ihre persönlichen Lebensumstände wissen. Und tatsächlich lebt sie nach unseren Maßstäben in sehr armen und bescheidenen Umständen. Umso mehr stellt sich die Frage nach unserer eigenen Lebensfreude und dem Beitrag, den wir selbst zu einer Verbesserung der Welt beitragen können. Und damit ist nicht die "große Weltformel" gemeint, die alle Probleme beseitig und die Lösung für Klima, Kriege und Konflikte bringt. Es sind die kleinen Schritte, helfenden Hände, ein Lächeln, ein Einkauf für die Nachbarin gemeint. Das Rad an Beiträgen lässt eine Stelle bewusst offen - das ist ihre Chance. Dein eigener persönlicher Beitrag. Nehmen sie sich Zeit und machen sie mit. Jemandem irgendwo ein kleine Dankeschön sagen.

Das Team vom "Eine-Welt-Verkauf" der Herz Jesu Gemeinde hatte alle Gemeindemitglieder zu einem Fairen Frühstück am Misereorsonntag vor dem Gottesdienst eingeladen. Viele waren dem Angebot gefolgt und erfreuten sich an dem reich gedeckten Tisch mit Waren aus dem Fairen Handel, frischgemachtem Rührei nach Wunsch und Wurst und Käse aus der Region um Diez.
Dank an das Team und allen Helfern.

 

 

 

 

 

Sieben Familien aus dem Pastoralen Raum machten sich in diesem Jahr auf den Weg ins Jugendgästehaus Cochem um " ... nur mal kurz die Welt zu retten". Während die Kinder in ihrer Gruppe die Schönheit der Schöpfung kreativ darstellten und in der Natur hautnah erfuhren, setzten sich die Eltern mit den Problemen dieser Zeit auseinander und diskutierten ganz praktische Ideen für die ersten kleinen Schritte hin zu einem nachhaltigeren Lebensstil. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst zum Thema, einer Nachtwanderung und vielen Spielen und Tänzen stand zum Abschluss des Wochenendes die Besichtigung des nahe gelegenen Bundesbankbunkers an, in dem die Bundesrepublik in Zeiten des Kalten Krieges bis zu 15 Milliarden DM als Zweitwährung in geheimer Mission bereit hielt - spannende Geschichte zur Weltrettung?!

 

Die Gruppe Konfetti, ein lockerer Zusammenschluss von behinderten und nichtbehinderten Menschen, feierte mit den Ausrichtern der katholischen 
Herz-Jesu Gemeinde Diez einen gelungen Fastnachtsabend. Discjockey Tim sorgte für die nötigen Stimmungslieder. Unter der Leitung von Nicole Bender führte die Tanzgruppe „Dance Explosion“  aus der Freiendiezer Karibik ihren Seeräubertanz auf. Dieser begeisterte das Publikum derart, dass die jungen Damen nicht um eine Zugabe herumkamen. Clown Barbara beherrschte die Kunst mit Luftballons Figuren zu modellierten. Als Conférencier tat sich Markus unterstützt von Lina und den Zwillingen Claudine und Max hervor.  Der Sketch „Wenn der Topf aber ein Loch hat“ gespielt von Monika und Esther, begeisterte die Narrenschar. Christa unterhielt die Narren mit ihren Witzen und die Messdienergruppe der Pfarrei unter Leitung von Pater Gino verbreitete durch ihre, mit Musik untermalte Darbietung „Sockentanz“, Freude und Frohsinn. Schunkeln, Tanzen und Polonaisen fanden bei den Behinderten, Besuchern, Darstellern und den Ausrichtern großen Zuspruch, so dass nach einigen schönen Stunden alle gutgelaunt nach Hause zurück kehren konnten.  

Rüttger Schrörs

"Du bist die Freude und unser Vorbild" unter diesem Motto stand der diesjährige Faschingsgottesdienst am Faschingssonntag in Herz Jesu. Viele kostümierte Kunder und auch Erwachsene sangen zusammen mit der Gruppe "Laudamus" so manches Lied heute mal etwas anders. Selbst Pfarrer John brachte die Gemeinde mit der ein oder anderen Heiterkeit zum Schmunzeln. Nach dem Gottesdienst hatten die Messdiener noch zum gemeinsamen Waffelessen im Pfarrheim eingeladen.

19:11 Uhr und die Figur sitzt. Frohgelaunt und in toller Faschingslaune traf man sich ungezwungen zum Gemeindefaschingstanz am Faschingsfeitag im Pfarrheim Herz-Jesu. Bei gutem Essen, lustigen Vorträgen und ausgelassenem Tanz kam die Gemütlichkeit nicht zu kurz.